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ProgrammierungProgrammierung eines Textgenerators mit Java / Processing Verantwortlich: Michael Raithel ![]() Aufbau der Druckerkomponente während der Projektpräsentation am 22. Januar 2008 DruckerFolgendes Problem stellte sich bei der Suche nach einer Schnittstelle für den Drucker aus den 70er Jahren heraus. Die Schnittstelle für diesen IBM Drucker wurde damals nur speziell für den Anschluß an einen IBM 5100 PC entwickelt. Es gibt keine Treiber o.ä. um den Drucker an einen modernen Windows PC anschließen zu können. Die Alternative zum IBM Drucker ist ein Nadeldrucker von Panasonic (Modell: KX-P1091), der uns ebenfalls für das Projekt vom Rechnermuseum zur Verfügung gestellt wurde. Um den Drucker an einen modernen Windows-PC anschliessen zu können, waren zunächst Modifikationen an dem Gerät erforderlich. Der Panasonic KX-P1091 besitzt einen IEEE 1284 Parallel-Druckerport. Unter Windows XP stehen keine eigenen Treiber für dieses Gerät mehr zur Verfügung. Deshalb mussten die Einstellungen des Dip-Schalters am Drucker entsprechend geändert werden um den Drucker für den die Emulation per Epson RX-80 Treiber konfigurieren zu können. Nadeldrucker Panasonic KX-P1091:
CodeFinale Version des ExistenzMitteiler: Der Output des ExistenzMitteilers wird, wie auch die anderen Komponenten der Installation, durch die drei Phasen des Regelkreislaufes definiert: Phase 1 | Ruhezustand Phase 2 | Unruhe Phase 3 | Kolik Über diese drei Phasen wird der Zustand der gesamten Installation geregelt und synchronisiert die Einzelteile. In MaxMSP werden dazu Werte von 0-1966 generiert. Der Wert 1966 ergibt sich aus der Länge einer Brückenparabel der Golden Gate. Der Maximalwert von 1966 wurde dann auf 3 Wertebereiche aufgeteilt die jeweils einen Zustand ausdrücken: Phase 1 | Ruhezustand von 0-1000 Phase 2 | Unruhe von 1001-1600 Phase 3 | Kolik alles >1600 Je nachdem welcher Wertebereich gerade im Hauptpatch der Installation (fog-brain) erzeugt wurde und an alle Teilbereiche Weitergegeben wurde, wird ein Zustand der Installation hervorgerufen. Die endgültige Fassung des ExistenzMitteilers produziert in drei unterschiedlichen Phasen Sätze. Das Programm erzeugt jeweils für eine der Phasen eine spezifische Ausgabe in Form eines Textstrings der an die Druckerschnittstelle weitergegeben wird. In der ersten Phase werden Sätze gebildet die einen vollständigen Satzbau (Artikel + Adjektiv + Subjekt + Prädikat + Adjektiv + Objekt) representieren. In der Unruhephase 2 werden nur kurze Sätze erzeugt (Subjekt + Prädikat + Objekt). Während einer Kolikphase, werden dann nur noch zufällig aneinandergereihte Wörter, Sonderzeichen und Leerzeichen durch einen Unterstrich hervorgehoben ausgegeben. ![]() Erste grafische Umsetzung des Existenzmitteilung Wortgenerators in Processing: Anfangs wurde mit Processing ein JAVA-Applet programmiert, dass die selbe Funktion wie die Software die rein in JAVA geschriebene Software besitzt. Allerdings kann aus dem Applet heraus kein Drucker angesteuert werden. Die erforderliche JAVA Bibliothek steht für Processing nicht zur Verfügung. Die Processing Anwendung soll den Text nur in einem Webbrowser darstellen können. Existenzmitteilungsgenerator (Processing): http://webuser.fh-furtwangen.de/~raithel/fogpatch/index.html |