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MarkusDemmel

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Markus Demmel

fp2 | 2008/09


ToDo's

- IBM 5103 - Drucker
- Wiki (SEO, sitemap, lightbox)
- Max/MSP + MakingBoard + Muskeln
- Kybernetik und Revolte vorstellen
- Programmierung 3D-Modell


Erwartungen

Meine Erwartungen an fogpatch... hm... zwischen dem Praxissemester und diesem Projektseminar besteht ein großer Kontrast. Davor war eben ein halbes Jahr arbyten nach Plan angesagt. Es war immer klar was zu tun ist und die Fragen die aufgetaucht sind haben höchstens die verwendete Technologie betroffen. Bei einer interkaktiven Kunstinstallation gibt es viel mehr Dinge, die einfach unklar sind und so ganz andere Fähigkeiten erfordern. Konzeption und Improvisation fallen mir da spontan ein. Eben erst mal Weg vom sturen ausführen und umsetzen und hinein in eine unbekannte Umgebung. Die Interaktivität finde ich ebenfalls ungeheuer spannend, da man so niemals ein klares Ergebnis hat und bestimmt auch selbst überrascht wird.


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Kontakt

phone:+49 (0) 171 - 833 57 37
skype:markus.demmel
mail:az [at] zankapfel [dot] org
icq:64 152 903
jabber:az [at] bla [dot] zankapfel [dot] org


(:blogentry title="Drucker + Rechner ?" time="2008-06-07 20:00" by="Markus Demmel":)

Der IBM 5103 Drucker, der bisher dekorativ ein Fach im Regal belegt hat und bisher noch nicht zum Einsatz kam ist wie sich herausgestellt hat, ein Gerät, dass ausschließlich für den IBM 5110 entwickelt wurde. Ob sich dieser Rechner im Besitz des Rechnermuseums Furtwangen befindet konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen. Ohne diesen stehen die Chancen doch sehr schlecht, den Drucker anzusteuern, da sehr wenig Dokumentation über die Kommunikation zwischen dem Drucker und der Außenwelt vorhanden ist. Der Stecker alleine ist auf den ersten Blick schon ein wenig abschreckend. Das Computermuseum der Uni Stuttgart hat zumindest davon abgeraten, eine Ansteuerung des Drucker ohne den IBM 5110 zu probieren. Über die Geschwindigkeit und das genaue Protokoll der Datenübertragung vom Rechner zum Drucker ist leider wenig bekannt, da man wohl nicht davon ausgegangen ist, dass jemand einen anderen Rechner anschließen würde.

Auf der linken Seite ist ein Bild des kompletten Systems zu sehen. Und hier bei IBM kann man noch weiter in eine Welt eintauchen, die schon längst vergessen scheint. Gekostet hat das ganze übrigens zwischen 25.000,- DM und 27.000,- DM.

Falls wir den Drucker vom Rechnermuseum zur Verfügung gestellt bekommen, geht es erstmal hier weiter mit Assemblerprogrammierung.
(:blogentryend:)

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Page last modified on September 25, 2008, at 09:02 AM