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San Francisco 2007 | Cairo 2009

Privateblog San Francisco

(:blogentry title="abschied" time="2007-07-03 16:09":)

Auf gepackten Koffern, ein Tag vor der Abreise.

Am Abend broomshow mit den Nachbarn Hero, Peter, Steve, Jannet, Josh, Ida, Kim und Rebecca im Garten

(:youtube ps6zXFZP2RU:)

(:blogentryend:)

(:blogentry title="reise" time="2007-06-21 22:12":)

Reise durch Nevada, Arizona und Utah mit Stops in Yosemite, Death Valley, Zabriskie Point, Las Vegas und Zion Canyon.

(:blogentryend:)

(:blogentry title="letzter schultag" time="2007-06-12 22:08":)

(:blogentryend:)

(:blogentry title="friends" time="2007-06-11 11:17":)

(:blogentryend:)

(:blogentry title="arbeitsplatz" time="2007-06-06 14:48":)

(:blogentryend:)

(:blogentry title="otto von danger" time="2007-06-03 15:35":)

LOST VEGAS auf einem Schrottplatz in der Mission:

Motorcycle madman Otto von Danger will jump the RAMP OF DEATH ON FUCKING FIRE!

Ausserdem Kareokie, Performances, Rat Roulette, Cockroach Racing, Weddings by Dr. HAL, viel gute Musik und jede Menge skurrile Gestalten. The real Otto musste gegen Mitternacht ins Bett, da kam die Party richtig in Fahrt. Den Todessprung daher konsequent geträumt.

(:youtube 6ve69rITkO4:)

(:blogentryend:)

(:blogentry title="70" time="2007-05-30 10:33":)

Die Brücke hatte vor zwei Tagen 70. Geburtstag, Pupa ist zwei Tage jünger und feiert heute. (:blogentryend:)

(:blogentry title="alltag mit hero" time="2007-05-29 10:19":)

(:blogentryend:)

(:blogentry title="bodega" time="2007-05-28 18:02":)

Wochenendausflug zu Freunden nach Sebastopol und Forestville. Auf dem Rückweg Bad im eiskalten Pazifik mit aufkommendem Nebel in Bodega Bay.

(:blogentryend:)

(:blogentry title="kim" time="2007-05-20 22:23":)

Nachmittag mit den Nachbarn

(:blogentryend:)

(:blogentry title="union pacific" time="2007-05-13 19:51":)

(:quicktime http://webuser.fh-furtwangen.de/~fetzner/fogpatch/uploads/uploads/unionpacific.mov width=500 height=30 autostart=no :)

Hier hört man den Güterzug Union Pacific, aufgenommen im Garten. Es wird ständig gehupt als stünden Büffelherden auf den Gleisen.

(:blogentryend:)

(:blogentry title="valley of the moon" time="2007-05-11 22:19":)

Zwei Tage mit Ottos Schulklasse campen in den Redwoods - jede Menge Glanzlichter.

June, Jordan und Otto

(:blogentryend:)

(:blogentry title="monterey bay" time="2007-05-06 23:11":)

Dreitägiger Ausflug nach Monterey, ins Aquarium und in die umliegende Landschaft Richtung Big Sur. An einem Tag die Geburt eines Seehundes erlebt, am nächsten Tag wurde ein toter Seelöwe an Land gespült. Zwischendrin lassen sie sichs hier richtig gutgehen.

(:blogentryend:)

(:blogentry title="karlsruhe/oakland" time="2007-04-30 23:11":)

Für einen Vortrag im August in New York führe ich einen Photodialog mit meinem Kollegen Stefan Selke; er ist neu in Karlsruhe und ich in Oakland. Jeden Tag ein Photo, zwei Monate lang. (:blogentryend:)

(:blogentry title="alameda soccer club" time="2007-04-30 16:17":)

Sonntags von 12 bis 13:30 Uhr ist Fussball beim Alameda Soccer Club.

(:blogentryend:)

(:blogentry title="alltag" time="2007-04-29 17:42":)

(:youtube nQPMzU1XeaA:)

(:blogentryend:)

(:blogentry title="mills college" time="2007-04-25 16:31":)

Mit dem Fahrrad 15 Minuten von hier liegt das Mills College, an dem u.a. John Cage und Getrude Stein gelehrt haben. Dort waren wir gestern Abend in einem Seminar von Fred Frith, er sass mit 10 Studenten im Kreis und hat zwei Stunden improvisiert. Sehr eindrückliches Erlebnis, wie Lehre auch aussehen kann.

Das College liegt wie eine Oase in dem heruntergekommenen Oakland. Der Ort hat eine wirklich einzigartige Atmosphäre und ich versuche, für Mai/Juni hier einen Arbeitsplatz zu bekommen.

Der Gastkolumnist Finckh hat aus Berlin eine Virusgrippe mitgebracht und liegt heute im Bett.

(:blogentryend:)

(:blogentry title="gastkolumne finckh" time="2007-04-24 21:49":)

Zu guter letzt doch noch angekommen. Die Britischen Luftwege hatten mich auf dem Ersatzflug nach einem Flughafen-Personalstreik in B ab Heathrow mitten zwischen eine Gruppe Testosteron-Italiener gebucht, deren Grundschalldruck war einfach von vorneherein maximal und dann dachte ich zuerst, ich wär irgendwo in Asien gelandet, da waren nur Reiskörnchen beschäftigt, beim Zoll. Nach der TorTour mit dem ReiseChaos haben wir noch mit Otto Fußball gespielt, der ist ein kleiner Nachwucks-Odonkor und kaum klein zu kriegen.

Nach ein paar Stunden Schlaf auf die Ankunft hin hat der berühmte Nebel sich auch eingefunden. Ja, hier darf und soll man über's Wetter reden, so viel habe ich schon gleich lernen dürfen. Es soll derart speziell sein, dass es auch die klügsten Köpfe herausfordert und die jeweiligen Interpretationen werden ausführlich erwogen und goutiert.

Scheinen kleinOtto wirklich etwas gefordert zu haben mit unserem Altherrenfußball, denn er war morgens schon eine Stunde über seiner sonst üblichen Zeit im Bett. Das Rezept wird man sich merken müssen, für zukünftig geruhsames Ausschlafen, hihi - aber bei seinen Fortschritten im Sport ist absehbar, dass er uns im nächsten Jahr vielleicht schon in die Tasche stecken wird und dann hält ihn nix mehr auf.. Gestern kam er nackig die Treppe runter und ich hab ihn gefragt, ob er schon das Frühstück vorbereitet hätte - darauf meinte er, er macht nix, er berät nur den Chef dabei.

Ausflug nach Berkley

Wir waren dann ausgiebig im Stau unterwegs, anscheinend eine beliebte Hauptbeschäftigung hierzulande. Dazwischen ein Besuch bei einem Open Studio Day der Kunstfakultät der San Francisco State University und ein Strandspaziergang in Sturm und Regen. Auf dem Rückweg hat Constanze ihr Geburtstagsgeschenk bekommen, ein nagelneues Apple iBook, womit die Digitalisierung der Welt eines ihrer letzten Widerstandsnester geschliffen hat. Währenddessen hab ich mit Otto Computerspiele ausprobiert, hihi..

Dann haben wir uns auf dem Rückweg zu einer Party von durchgeknallten Buddhist-New-Economy- People gesellt. Manche sehen aus wie hängengebliebene Kiffer aus den 70ern, Waldschrate und Sonderlinge, dabei machen sie ständig networking Business.

Sonntag morgens los zum Fußball mit Otto und danach zu einer Antonioni Kurzfilm-Session, das nenn ich Kontrastprogramm, was einem hier geboten wird. California der Gegensätze: kalt, sonnig, neblig, klar, durchgeknallt und manchmal auch wie bei Wim Wenders.

(:blogentryend:)

(:blogentry title="algorithm" time="2007-04-22 19:31":)

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(:blogentry title="bridge" time="2007-04-14 22:34":)

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(:blogentry title="beach" time="2007-04-13 14:43":) Unser Strand in Alameda, ideal zum Joggen mit Blick über die Bay auf San Francisco.

(:blogentryend:) (:blogentry title="ostersonntag" time="2007-04-09 10:02":)

(:blogentryend:)

(:blogentry title="ostern" time="2007-04-06 20:55":)

Mit der Klassenlehrerin Mrs. Pearlie.

(:blogentryend:)

(:blogentry title="walskelett bei point reyes" time="2007-04-02 16:04":)

(:blogentryend:)

(:blogentry title="pocahontas" time="2007-03-30 15:36":)

Alle im Pocahontas-Fieber. Constanze liest das Buch von Theweleit und ich schaue mit Otto die Disney-Variante.
Verarbeitung erfolgt in Form von Zeichnungen - hier P. mit Smith im Tipi

TV-Buddha

(:blogentryend:)

(:blogentry title="fussball" time="2007-03-24 22:06":)

Tägliches Fussbaltraining. Ab nächster Woche spielt Otto im Alameda Soccer Club.

Im Garten.

(:youtube Zb3-6wkd82I:)

Mit Tim im Dolores Park

(:blogentryend:)

(:blogentry title="obama" time="2007-03-20 14:29":)

Am Wochenende zufällig bei einer Wahlkampfrede von Obama vor der Town Hall in Oakland vorbeigekommen.

Obwohl schon häufig im Land gewesen beziehen sich viele Assoziationen immer noch auf gesehene Filme, weil die es auf den Punkt bringen. In diesem Fall plötzliche Versetzung in den Film Tax Driver, die Szene der Wahlkundgebung in Manhattan. Wortwahl und Tonalität des Kanditaten aber auch die Reaktionen des Publikums waren nach 30 Jahren verblüffend ähnlich. Ein anderer Bezug, den Obama über seine Art zu Reden aufbaut, ist der zu Martin Luther King. Und das bleibt nicht ohne Wirkung, es war eine beeindruckende Stimmung unter den Leuten.

Hoffenlich gibt es bald ein anderes Amerika als das von Bush.

(:blogentryend:)

(:blogentry title="hero" time="2007-03-18 12:40":)

Otto hat einen neuen Freund bei den Nachbarn gefunden, Hero ist 12 Wochen alt, die beiden verstehen sich prima.

(:blogentryend:)

(:blogentry title="lincoln park" time="2007-03-16 18:08":)


Einladung zu Maceos Birthday Party. Die Anfangshürden in der Schule sind genommen, Otto ist ganz gut integriert und geht jetzt morgens auch gerne hin.

Geburtstagsgruss nach Freiburg

Im Garten

(:blogentryend:)

(:blogentry title="rundfahrt" time="2007-03-15 15:41":)

(:youtube Vt-ZvjhFfgo:)

Mit dem Fahrrad rund um unseren Block 47th Avenue. Die Einstellung am Ende zeigt eine Wagenburg, die gerade am Entstehen war. Mehrere Personen, ein Campmobil, ein Chevrolet aus den 70ern und ein Rottweiler. Die Polizei hat das Konstrukt gestern aufgelöst.

(:blogentryend:)

(:blogentry title="zulassungsstelle" time="2007-03-13 23:56":)

Heute haben wir den Wagen angemeldet. Die Amerikaner warten ja für gewöhnlich sehr gerne in Schlangen,
hier ausnahmsweise auf Stühlen (Otto, 1. v.l. mit schlechter Haltung und Schullektüre).
Noch nie im Leben eine so langsame, dumme und ignorante Sachbearbeiterin gehabt.

(:blogentryend:)

(:blogentry title="corolla" time="2007-03-12 19:44":)

Hier unser neues Auto, ein Toyota Corolla Bj. 87, $500, 174.000 Meilen und hoffentlich unverwüstlich.
Man darf zwar nicht zu genau hinschauen, aber ich mag ihn. Bei uns wäre der längst durchgerostet.

Habe die Führerscheinprüfung mit drei von sechs möglichen Fehlern bestanden und jetzt erstmal
die Nase voll von Formularen.

(:blogentryend:)

(:blogentry title="indianer" time="2007-03-08 12:08":)


Angriff

Tanz

Bemalung

(:blogentryend:)

(:blogentry title="we don`t want to traumatize him" time="2007-03-05 11:39":)

Die Schuldirektorin ist zum Glück richtig gut und wir haben eine Lösung gefunden. Constanze
wird die erste Zeit mit in der Schule verbringen, so dass Otto den nötigen Rückhalt hat und einen
Einstieg findet. Er geht jetzt am Vormittag in eine jüngere Gruppe zum Lesenlernen und am
Nachmittag zu den Kindern in seinem Alter. Bis auf ein paar Worte spricht er noch kein englisch
und wir müssen jetzt eben die Gratwanderung zwischen Forderung und Frust hinbekommen, was
uns alle ziemlich anstrengt.


Rechnenlernen mit Playmobilfiguren

ABC bei Ms. Vilma

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(:blogentry title="wohnung" time="2007-03-03 07:22":)

Seit drei Tagen da. Wie immer erstaunt beim Abgleich von Erwartung und Realität, das Vorwegbild dämmert
nach. Die umliegende Gegend ist so, wie erwartet. Am Morgen säumen Tagelöhner die Strassen, eine Ecke weiter
ist zeitweise Strassenstrich, laut Aussage der Nachbarn aber keine Drogengeschichten. Um die Ecke dann immerhin
Thai mit guten Kaffee und Industrieterrasse. Kommt mir insgesamt vor wie Mittelamerika, wo ich nie gewesen
bin, sonst käme ich wahrscheinlich nicht auf solche Vergleiche.

Die Loftanlage, in der wir wohnen, ist größer und belebter als erwartet. Die Wohnung selbst ist wirklich klasse,
haben erstmal umgeschichtet und geräumt. Hier das Ergebnis im Erdgeschoss, wo ich arbeite:

Katze und Kanarienvogel sind zwar mit dem Vermieter am Mittwochabend ausgezogen (my cat is coming
with me. don't worry
), haben hier aber in jahrelanger Behausung flächendeckend Haare und Federn
hinterlassen - nichts für Allergiker wie mich, daher erstmal Grundreingung.

Ansonsten ist die Wohnung einzigartig, im Obergeschoß Blick auf einen Wildwest-Wasserturm und die
Hochbahn, UNION PACIFIC fährt quasi durchs Zimmer und lässt das Sonnenlicht flackern -
alles sehr filmisch hier.

(:blogentryend:)

(:blogentry title="schulen" time="2007-03-02 22:25":)

Ottos erster Schultag in der Montessori Schule "Rising Star" war ein Kraftakt mit Tränen, er wollte partout
nicht hin und hat sich mit Händen und Füßen gesträubt. Um 14 Uhr hatte ich dann den ersten blauen Brief
in der Mailbox, Montag um acht Gespräch mit der Direktorin. Ich hoffe, er kann da bleiben. Die Lehrerin
meinte beim Abholen, Otto klettert unvermittelt auf Bäume, kichert, wenn man ihn auffordert ruhig zu sein,
schiesst Fussbälle aufs Dach etc. Kein Wunder, der arme Kerl versteht ja so gut wie kein Wort, hat er ausserdem
zuhause auch schon immer so gemacht. Im Sportkindergarten in Freiburg wurde fair-konkurrierendes Verhalten
gefördert, hier bei Montessori zielt alles auf ein harmonisches Miteinander. Wird sich aber hoffentlich einpendeln.
Ein Chinese in der Klasse sieht aus wie sein Freund Yile und er meint jetzt, der sei auch hier automatisch sein Kumpel.
Vielleicht klappt das ja.

Mein Schulanfang war zum Glück nicht dramatisch, ausgesprochen nette Begrüssung von Steven Wilson und
Barbara Foster, der Dekanin. Fühlte mich da gleich sehr wohl, habe auch ein Arduino-Board mit nach Hause
bekommen. Die Fahrt mit dem Auto an den Pazifik dauert ca. 40 Minuten, ab nächster Woche mache ich das
dann in der Kombination von Fahhrad und BART (U-Bahn). In drei Wochen soll ich eine Lecture über mein Projekt
halten, eine gute Gelegenheit mal alles zusammenzufassen und in eine noch offene Form zu giessen.

Ansonsten Konto bei Wells Fargo eröffnet, bei Ikea und im Baumarkt Material besorgt, als nächstes muss noch
ein Auto, ein Drucker, eine Handykarte und ein kalifornischer Führerschein organisiert werden. Dann kann der Nebel kommen.

(:blogentryend:)

(:blogentry title="angekommen" time="2007-03-01 19:50":)


Am Flughafen in San Francisco nach 20 Stunden Reise und Boeing 747-Direktflug von Frankfurt.
(:youtube MJNPaBgNn40:)

(:blogentryend:)

(:blogentry title="wohnung gefunden" time="2007-02-03 11:04":) Von März bis Juni wohnen wir in Oakland in einem Industrieloft von Peter Freund, der am Berkeley City College Videokunst unterrichtet.

(:gma-map width='100%' zoom='10' ctrl=small:) (:gma-point lat=37.768508 lon=-122.212818:)

Die konkrete Alternative wäre ein Apartment in Berkeley gewesen, sehr schöne Lage, fussläufig zur Uni mit Cafés und Geschäften vor der Tür. Jetzt werden wir inmitten von Autofriedhöfen in der Nähe des Nimitz Freeway wohnen, benannt nach Chester William Nimitz, dem Hauptkommandanten der amerikanischen Streitkräfte im Pazifik während des zweiten Weltkriegs. Das war für die Wahl nicht wirklich ausschlaggebend, aber die Beschreibungen des Landes von Jean Baudrillard in AMERIKA machen Lust und Laune auf diese Form der Unterkunft.

(:blogentryend:)

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Page last modified on September 08, 2009, at 05:55 AM