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Notes

- Benses Verhätlnis zur Deutschen Innerlichkeit

- Max-Bense-Saal im Wilhelmspalais in Stuttgart

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Zitate aus "Homo Faber"

1. „Ich glaube nicht an Fügung und Schicksal, als Techniker bin ich gewohnt, mit den Formeln der Wahrscheinlichkeit zu rechnen.[...] Ich brauche, um das Unwahrscheinliche als Erfahrungstatsache gelten zu lassen, keinerlei Mystik, Mathematik genügt mir.“ (Homo faber, S.23 Suhrkamp BasisBibliothek-Ausgabe) „Ich mache mir nichts aus Romanen - so wenig wie aus Träumen“ (S. 15)

2. Abneigung gegenüber der Natur, die sich seiner Beherrschung durch Technik entzieht: „Ich fühle mich nicht wohl, wenn unrasiert; nicht wegen der Leute, sondern meinetwegen. Ich habe das Gefühl, ich werde etwas wie eine Pflanze, wenn ich nicht rasiert bin....“ (S. 29)

3. Der Mensch als Mangel- und sterbendes Wesen „Ich habe sie immer gefürchtet; was man auch dagegen tut: ihre Verwitterung. Überhaupt der ganze Mensch! – als Konstruktion möglich, aber das Material ist verfehlt: Fleisch ist kein Material, sondern ein Fluch.“ (S. 186)

zitiert nach Wikipedia.

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